Der Workshop untersucht, die intellektuellen, kulturellen und literarischen Verflechtungen zwischen Lateinamerika und den Ländern Ostmitteleuropas. Im Mittelpunkt stehen das Zusammenspiel von Literatur und Politik sowie historisch-soziale Machtverhältnisse und geokulturelle Faktoren. Die Vorträge von Gästen aus Deutschland, Polen, Spanien, Albanien, Mexiko und den Niederlanden werden das transgressive Potenzial der Literatur bei der Gestaltung unserer politischen Vorstellungskraft erkunden und die kulturellen Beziehungen zwischen diesen beiden Regionen untersuchen.
Die Workshopsprachen sind Englisch und Spanisch.
Der Workshop steht allen Interessierten offen. Um Anmeldung bis zum 28. März 2025 per E-Mail an agnieszka.hudzik(at)uni-saarland.de wird gebeten.